Sommer im Harz


Das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands, liegt im Süden Niedersachsens und erstreckt sich ebenfalls über Teile der Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen. Tief eingeschnittene Täler, Berge mit unendlichen Laub- und Nadelwäldern, schroffe Felsen, sanfte Hügel, bunte Bergwiesen und klare Seen wechseln einander ab und prägen die Harzlandschaft. Hier könnt Ihr euch über einzelne Gebiete des Harzes ein besseres "Bild" machen.


der Brocken

Der Brocken ist mit seinen 1.142 m der höchste Berg in Norddeutschland. Wer den Aufstieg wagt, wird bei gutem Wetter mit einer tollen Fernsicht belohnt. War zu Zeiten der DDR der Brocken Sperrgebiet, so finden heute ganze Völkerwanderungen zum Gipfel statt.


die Kästeklippen

Die Kästeklippen sind beeindruckende Granitformationen  in ca 600 m Höhe, oberhalb des Okertals. "Der Alte vom Berge", die "Mausefalle" oder die "Hexenküche" sind vielbesuchte Besucherziele.

 


der Bocksberg

Der 726 m hohe Bocksberg ist der Hausberg des Ortes Hahnenklee-Bockswiese. Er ist einer der wenigen Berge, die im Harz mit der Seilbahn erklommen werden können. Oben angekommen, gibt es - vom Aussichtsturm aus - eine herrliche Aussicht über die Harzberge und in das Harzvorland.


auf dem Acker

Auf dem 800 m hohen Acker, dem längsten Höhenzug im Oberharz, befindet sich die Waldgaststätte Hanskühnenburg.

Vom Aussichtsturm der Hanskühnenburg hat man bei gutem Wetter eine fantastische Rundumsicht.


die Schalke

Die Schalke ist mit ihren 762 m nicht der höchste Berg im Harz, aber ein Aufstieg lohnt sich wegen der herrlichen Sicht zum Brocken allemal. Von 1959 bis 1993 befand sich auf der Schalke ein Hochposten der Franzosen.

 

 


der Rehberger Graben

Der Rehberger Graben diente einst als Zuleitung für die Wasserkraft im Erzrevier St. Andreasberg.

Zahlreiche Tafeln informieren über die Historie des Grabensystems, über geologische Besonderheiten und über die Natur rechts und links des Weges.